Archiv der Kategorie: Gesundheit

Alles was mit der Gesundheit unserer 4Beiner zusammen hängt

Checkliste, Reise ins Ausland.

Gehen Sie, kurz vor der Abfahrt, nochmal die Checkliste durch, damit Sie auch nichts vergessen.

Haben Sie alle Beförderungsbestimmungen für die Mitreise Ihres Hundes sowie die jeweiligen Einreisebestimmungen recherchiert?

Hat Ihr Hund alle notwendigen Impfungen für die Reise?

Ist die Packliste fürs Hunde Reisegepäck komplett?  Siehe Liste 2013.

Unsere Welpen haben schon mal den Reisekoffer inspiziert.

Wer weiß, wo es demnächst hin geht?

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Hund und Mensch auf der gleichen Wellenlänge

Die wichtigste und gleichzeitig anspruchsvollste Aufgabe eines Züchters:

Mit dem richtigen Hund,

als neuem Familienmitglied, Menschen glücklich zu machen.

Lernen mit Spiel und Spaß

Neue Bilder unserer Welpen bei Übungen zu Leinenführigkeit, Katzensprache lernen, Folgen ohne Leine und allgemeinem Aufmerksamkeitstraining.

Immer mit viel Lob, Leckerchen und Streicheleinheiten verbunden.

Für die ersten Übungen ist oberstes Prinzip, immer spielerisch und mit Spaß für Mensch und Hund zu agieren.

 

Unsere Kleinen lieben den Schnee

Es schneit … und unsere kleinen Schätze lieben es im Schnee rum zu rennen und zu toben. Sie genießen den Winter – aber sehen Sie selbst wie ausgelassen sie durch den Elfenwald toben.

Physiotherapie Teil 2

In Physiotherapie Teil 2 lernen die Hunde unterschiedliche Untergründe kennen. Vielleicht haben Sie noch von Ihren Kindern von den bekannten Bausteinen die Bodenplatten oder schauen Sie sich doch einmal Ihre Fussabtreter an. Waschbetonplatten sowie feine Lichtschachtabdeckungen eignen sich auch für Übungen, natürlich sollte man auch die Spiegelglatten-Flächen (Fliesen, Marmor oder im Winter auch Eisflächen) nicht vergessen.

Das kleine Hunde 1X1 für Kinder ab 6 Jahren

Liebe Kinder,

für eine gelungene Freundschaft zwischen Mensch und Tier, ist es zunächst einmal wichtig, dass Ihr eurenIMG_4909 Hund versteht. Eure Eltern werden Euch ganz sicher dabei helfen, ein paar einfache Regeln zunächst einmal kennen zu lernen um zu verstehen, wie wichtig es ist, diese im Alltag zu berücksichtigen.

Gelingt es Euch, im täglichen Zusammenleben mit Eurem Hund, daran zu denken, dann werdet Ihr sicher viele Abenteuer zusammen mit Eurem neuen Freund und Familienmitglied bestehen. Versprochen!

Wenn Du auf der Straße einen fremden Hund triffst, bitte frage immer zuerst seinen Besitzer, ob Du ihn streicheln darfst. Er kennt das Tier am besten und wird Dir sagen ob Du Dich dem Tier nähern darfst oder ob es besser für Euch beide wäre, etwas Abstand zu halten.

Bist Du mit Deinem Hund unterwegs, dann achte ruhig darauf, dass auch die Anderen Dich fragen, bevor sie sich ihm nähern. Du kennst ihn am besten und weißt, wie er auf andere Menschen reagiert.

“Hast Du Angst vor Hunden?“ Keine Sorge, dass ist nicht schlimm, je mehr Du über Hunde weißt und je besser Du sie kennen lernst umso mehr wird Deine Angst verschwinden. Was Du jedoch wissen solltest und woran Du immer denken musst: “Hunde verfügen über einen Jagdinstinkt und laufen oft allem hinterher, wenn ihr Instinkt einmal erwacht ist.“ Begegnest Du also in der Zukunft einem Hund, verhalte Dich ruhig und zeige ihm Deine Angst nicht, auch wenn sie noch so groß ist. Der Hundebesitzer oder Deine Eltern werden dafür sorgen, dass Dir nichts passiert!

Wie Du weißt, gibt es viele verschiedene Hunderassen. So, wie bei den Menschen auch, kann man die Hunde nicht miteinander vergleichen. Sie haben zwar alle ein Fell, vier Pfoten, ein Maul – wird auch Schnauze genannt – und einen Schwanz, jedoch jeder Hund hat einen anderen Charakter. Das bedeutet, Du solltest jeden Hund, den Du triffst, erst einmal mit etwas Abstand betrachten und etwas besser kennen lernen, bevor Du Dich ihm näherst. Das Beste wird sein, Du fragst in jedem Fall den Besitzer, wenn es ein fremder Hund ist.

Ist der Hund ein neues Mitglied Deiner Familie, so braucht es etwas IMG_6371Zeit bis er sich an Dich und Du Dich an ihn gewöhnt hast. Deine Eltern werden Dir dabei ganz sicher helfen.

Alle Hunde sind Rudeltiere. Das Rudel könnte man mit einer Menschenfamilie vergleichen, in der jeder seinen bestimmten Platz und seine Aufgabe hat. Nun lebt Dein Hund bei Dir und Deiner Familie und muss lernen, welche Aufgabe er hat und welchen Platz er einnehmen soll. Deine Eltern sind für den Hund – Rudelführer – sie sind in seinen Augen groß und stark und bestimmen über den Platz und die Aufgaben aller anderen Familienmitglieder.

Da Du selbst noch nicht so groß und stark bist, wie Deine Eltern, sieht Dich Dein Hund zunächst erst einmal nicht als bedrohlich an. Für ihn stehst Du in der Rangfolge unter ihm. Dein Hund muss erst lernen, gemeinsam mit Deinen Eltern und Dir, welchen Platz in der Rangfolge (Familie) er einzunehmen hat.

Einem Hund ganz starr in die Augen zu schauen, bedeutet für ihn, in diesem Moment, er muss um seinen Rang fürchten oder gar kämpfen. Bis er gelernt hat, wo sein Platz ist und bis er Deine Eltern oder Dich als seinen – Rudelführer – akzeptiert, wäre es besser, ihn nicht direkt anzustarren.

Beim Spielen mit Deinem Hund, kann es trotz gutem Training, durchaus passieren, dass Dein neuer Freund einmal vergisst, welchen Platz er in der Rangordnung eigentlich hat. Es wäre daher anfangs auf jeden Fall besser, wenn Deine Eltern in der Nähe blieben, um helfen zu können, falls Du in eine solche Situation kommst.

Du hast sicher schon oft gesehen, dass sich zwei fremde Hunde auf der Straße anbellen, aufeinander losgehen oder gar beginnen, miteinander zu kämpfen. Vermeide es in jedem Fall selbst dazwischen zu gehen um die beiden Tiere voneinander zu trennen, such Dir die Hilfe eines Erwachsenen. So können Verletzungen durcIMG_3911h einen Hundebiss vermieden werden.

Würde es Dir gefallen, wenn man Dich an Deinen Ohren zieht oder Dir an den Haaren reißt?

Dein neuer Freund kann ausgezeichnet hören, sprechen kann er leider nicht. Um Dir zu “sagen“, was ihm gefällt oder was er gar nicht mag, kann er entweder knurren oder manchmal sogar beißen. Er zeigt Dir mit seinem Verhalten ob es ihm gut geht oder nicht.

Mit seinem Schwanz zeigt Dir Dein Hund ebenfalls, wie er sich in bestimmten Situationen fühlt. Wenn er sich freut, dann wedelt er ganz aufgeregt damit, ist er traurig oder hat Angst, dann klemmt er seinen Schwanz oft zwischen die Hinterbeine. Möchtest Du Deinen neuen Freund noch besser verstehen lernen, dann achte einmal auf die entsprechend Bewegungen des Hundeschwanzes. Sicher weißt Du schon, dass man nicht an einem Hundeschwanz zieht oder bewusst darauf tritt. Würde man dabei den Schwanz verletzten, dann hätte Dein Hund eine Möglichkeit weniger um Dir zu zeigen, wie sehr er Dich mag oder ob ihm gerade etwas fehlt.

Mit seinem Gebiss hält Dein Hund Dinge & Sachen fest. Sollten Deine Finger beim Spielen mit ihm, einmal zwischen seine Zähne geraten, vielleicht weil er damit seinen Ball gerade festhält, dann versuche nicht, Ball und Finger ruckartig aus dem Hundemaul zu reißen. Es könnte sonst passieren, dass Dein Hund sein Spielzeug verteidigt und Dich dafür beißt.

Hunde lieben es, ungestört zu fressen. Wenn Du Deinen Hund beim fressen stöIMG_2337rst, kann es sein, dass er denkt, Du möchtest es ihm wegnehmen. Er weiß es nicht besser, denn er verlässt sich auf seinen inneren Instinkt und er würde zu jeder Zeit sein Fressen verteidigen um zu überleben.

Bevor Du einen fremden Hund fütterst, frage erst seinen Besitzer, ob es ihm und auch dem Hund recht ist.

Es gibt viele Hunderassen, die im Vergleich zu anderen Rassen, sehr klein, zart und „zerbrechlich“ wirken auch wenn das Tier schon ausgewachsen ist.

Begegnet dir solch ein Tier, beachte bitte, dass es auf Grund seiner Statur und seines Knochenbaues leichter verletzbar ist.

Auch kleine Hunde möchten nicht wie Barby-Puppen angezogen und herum getragen werden. Sie wollen toben und spielen, brauchen Auslauf und Pflege genauso, wie alle anderen Hunde.

© Chiwalonka.com / textliche Umsetzung Stephanie du Bois 2015

PDF download des Textes  „Das kleine Hunde 1×1 für Kinder ab 6 Jahren“

Physiotherapie Teil 1

Um unseren Bericht über Hundesport (Teil 1 und Teil 2) abzurunden haben wir mit einigen Welpen ein paar Übungen gefilmt mit dem man seinen Hund fit halten kann. Natürlich muss man für größere Hunde andere „Sportgeräte“ nutzen (z. B. einen Baumstamm) aber für unsere Kleinen reicht ein Bein. Am Anfang kann man die Übungen mit Leckerlies unterstützen, später, wenn Ihr Hund die Übungen kennt, gehts auch gut ohne.

Die Hundebox Update 2014

Hundebox sinnvoll oder Hundegefängnis?IMG_4949

Ganz klar, als Sicherheit und Rückzugspunkt für Ihren Welpen und erwachsenen Hund ist eine Hundebox perfekt. Zudem hat die Box verschiedenste erzieherische Vorteile. Der Hund wird schneller stubenrein, kein Hund beschmutzt gerne sein „Nest“!  Ihm werden Grenzen gesetzt, was ganz wichtig für die Erziehung und Haltung ist.

Der Hund hat seinen so wichtigen Ruheplatz, an dem er sich immer zurück ziehen kann, wenn er möchte. Gerade bei einem Welpen sollten Sie schon darauf achten, dass er mal zur Ruhe kommen kann. Gerade in einer Familie mit Kindern fällt dies jungen Hunden sehr schwer, weil ja immer Action ist. Lernt der Hund nicht, mal abzuschalten, lernt er im Gegenzug, dass er immer aktiv ist, das kann irgendwann sehr unangenehm für alle werden.

Zudem ist kein Mensch in der Lage einen Welpen 24 Stunden am Tag zu betreuen, Einkäufe, Behördengänge, und sonstige Erledigungen sind sorglos zu IMG_4973bewältigen und auch im Auto kann man so den Welpen bequem „mitnehmen“, ohne große Aktionen wie Gurt, zweite Person usw. Desweitern lernt ein Hund durch das Sich-Zurückziehen können und müssen, auch mal alleine zu sein, dadurch wird ein oft auftretender Fehler der Hundehalter unterbunden, nämlich beim Welpen oder Junghund auftretende Trennungsangst durch zu große Bindung.  Auch Gefahren, denen der Welpe ausgesetzt ist, wenn er alleine in einer Wohnung unterwegs ist (Stromkabel etc.), werden vermieden. Wenn man mal wirklich keine Zeit für seinen Freund hat, kann man ihn getrost mal 1-2 Stunden in die Box tun. Ob Sie sich nun eine Hundebox, Laufstall oder einen Stubenkäfig anschaffen sollten, hängt ganz allein von der Rasse und deren Größe ab.IMG_4974

Für Hunde ist ein nicht zu unterschätzender Stressfaktor, wenn Sie in einer Wohnung alleine gelassen werden. Der Wunsch, das Revier zu beschützen ist in jedem Hund angelegt und je größer der Freiraum ist, den der Hund durch eine nicht eingeschränkte Bewegungsfreiheit in der Wohnung empfindet, um so größer ist der Stress für den Hund. Die Box schafft hier die Möglichkeit, dass der Hund zur Ruhe kommt, sich sicher fühlt. Für das Auto empfehle ich den Transport in einer Hundebox, so dass ein frühzeitig an seinen Aufenthalt in einer Box gewöhnten Welpen dies auch nicht stört Ganz im Gegenteil es gibt ihm ein Gefühl der Sicherheit, weil er nicht durch die Gegend kullert oder vom Sitz fliegt, und sich dadurch verletzten kann. Zudem ist es auch Vorschrift, Hunde im Auto zu sichern.

IMG_4965Wir  sollten uns insgesamt von der Idee verabschieden, dass Hunde die gleichen Vorstellungen haben, wie wir, wenn sie einen kleineren Schlafplatz haben, sie empfinden dies nicht als Gefängnis sondern als sicheren Ort. Die Box wird das Körbchen und ein Ort der Sicherheit. Auch wenn Sie in den Urlaub fahren können Sie den sicheren Ort immer bei sich haben, der Hund hat so seine Höhle immer dabei und fühlt sich wohl.

Siehe auch unter Erziehung – weitere Ausführungen über die Hundebox
Welche Erfahrungen habt ihr mit der Hundebox gemacht?  

Hundesport Teil 2

Bewegungstraining

Du kannst mit deinem Hund ganz einfach ein paar Übungen zum Aufwärmen nachmachen:

  • Pfote geben für Beugung und Streckung des Ellebogens
  • Sitz – Platz für Hüft-, Knie- und Tarsalgelenke
  • Suchspiele für die Halswirbelsäule
  • Schritt gehen zum Muskelaufbau

IMG_2559 IMG_2539 IMG_2537 Hund läuft





Achtung! Dehnungsübungen solltest du dir vorher zeigen lassen, denn dabei ist es wichtig nicht über die Dehnfähigkeit des natürlichen Bewegungsspielraums deines Hundes hinaus zu gehen. Es können sonst leicht Zerrungen und Risse in der Muskulatur entstehen.

Wichtig bei der Frage ob und welchen Hundesport du mit deinem Hund machen kannst, beantwortet dir entweder ein Tierphysiotherapeut oder eine Hundeschule. Auch manche Vereine oder wir als Züchter, beraten dich sehr gezielt. Gerade unsere sehr kleinen Hunde mit einem gesunden, ausgewogenen und harmonischen Körperbau und einer genetischen Robustheit sind mit wenig Aufwand zu gesunder und geistig und körperlicher anregender Bewegung zu motivieren. Lesen Sie hierzu auch „Die Hunderasse Chiwalonka“ die Ausführungen zur Exklusivität

 

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Da wären wir auch schon beim nächsten Thema.

Welpen – Fit und beweglich bis ins hohe Alter

Beginne bitte nicht zu früh mit deinem Hund Sport zu betreiben. In der Entwicklungsphase baut sich der Bewegungsapparat erst langsam auf. Denn ein Großteil des Welpenskeletts besteht aus hyalinem Knorpel, welcher nach und nach abgetragen wird und durch einem festen Knochen, außer dem Gelenkknorpel, ersetzt wird. Zu viel und zu schnelles Training kann enorme und irreparable Schäden hervorrufen. So ist das Längenwachstum eines Röhrenknochens zwischen dem vierten und sechsten Monat am größten.

„Hey der Kleine läuft schon eine ganzen Runde ums Feld mit“ Klar ist ja auch ein Rudeltier und der möchte dich nicht verlieren. Du kannst mit deinem Hund natürlich auch mal länger spazieren gehen, aber dann trage ihn zwischendurch oder nimm einen Hundewagen mit.

Wie du richtig mit deinem Welpen anfängst und vor allem wann hängt auch von der Rasse ab. Bei einer kleinen Hunderasse ist meist schon mit 10 Monaten das Längstwachstum mit dem Schließen der Wachstumsfuge abgeschlossen. Jedoch ein großer Hund kann deutlich länger brauchen.

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Achtung! Folgeschäden werden meist erst im Alter von sechs bis sieben Jahren erkennbar und meist auch erst dann wenn der Hund lahmt oder nicht rund läuft. Die häufigsten Gelenke die dabei betroffen sind ist das Schulter-, Ellbogen-, Knie- und Sprunggelenk. Diese Gelenke werden nicht nur beim Hundesport am meisten belastet.

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Möchtest du mehr erfahren? Gerne komme ich zu einem Beratungsgespräch zu dir. Dabei wird ein spezieller Trainingsplan für deinen Hund und dich erstellt. Infos zu Preisen findest du unter http://www.hundephysiotherapie-greis.de

Hundesport Teil 1

Auch kleine Hunde lieben Bewegung. Hier einige Anregungen von unserer Hunde-Physiotherapeutin Nicole Greis.

Warm up & Cool down

Wenn ihr mit eurem Hund eine Sportart betreibt, wie z. B. Agility, Zughundesport , Rennen usw. (all dies und vieles mehr ist auch bei den Kleinstrassen in angepasster Form möglich) ist es sinnvoll den Hund vorher durch entsprechendes Aufwärmtraining (Warm up) vorzubereiten. Dies verhindert das Risiko eventueller Schäden am Bewegungsapparat des Hundes.

Wofür ist das denn gut?

Schritt für Schritt wird,

  • das Herz-Kreislaufsystem angekurbelt
  • die Erweiterung der Gefäße durch die Durchblutung gesteigert
  • der Sauerstoffgehalt gesteigert, was sich gut auf die Muskulatur auswirkt
  • die Muskulatur, Bänder und Sehnen elastischer
  • Gelenkflüssigkeit produziert

Nach dem Sport sollte der Hund ebenso genügend Zeit bekommen auch wieder die Normaltemperatur zu erreichen. Erst wenn der Hund wieder normal atmet, kannst du aufhören. Kürzere Wartezeiten solltest du überbrücken, z. B. mit einem Spaziergang im Trab, damit der Hund nicht auskühlt.

Auch die Wetterverhältnisse spiele dabei eine wichtige Rolle. So braucht ihr mit eurem Hund bei 28°C nicht so lange für das Aufwärmen als bei 10°C.

Nervensystem

Hunde die sportlich aktiv sind, werden nicht nur körperlich fitter, sie haben auch ein gesteigertes Reaktionsvermögen und die Sinnesorgane werden sensibilisiert.


Psyche

Motiviere deinen Hund zum Sport. Ob mit Leckerli oder Spielzeug. Wichtig ist, dass es euch beiden Spaß macht. Lernprozesse beim Hundesport, erhöhen übrigens auch die Motorik der Bewegungen. Übergewichtige Hunde verlieren schnell ein paar Pfunde.

Lesen Sie mehr ...Bewegungstraining und Welpen … Fit und beweglich bis ins Hohe Alter